Steuerfachangestellte finden:
So besetzen Steuerkanzleien offene Stellen über Social Recruiting

Kurz gesagt: Steuerfachangestellte finden Sie heute am zuverlässigsten dort, wo sie täglich sind: auf Facebook und Instagram. Der Weg dorthin heißt Social Media Recruiting. Die meisten qualifizierten Fachkräfte sind angestellt und suchen nicht aktiv nach Jobs. Social Media Recruiting spielt Ihre offene Stelle gezielt an qualifizierte Fachkräfte in Ihrem Umkreis aus. Interessierte bewerben sich in rund 60 Sekunden per Formular mit Qualifizierungsfragen. Die ersten Bewerbungen kommen im Schnitt nach 3 bis 7 Tagen.

Auf einen Blick

Auf einen Blick: Social Recruiting für Steuerfachangestellte

Zielgruppe: ausgebildete Steuerfachangestellte, die bereits in einer Kanzlei arbeiten, plus Quereinsteiger mit kaufmännischer Ausbildung, wenn gewünscht

Kanäle: Facebook und Instagram (Meta), regional ausgespielt

Erste Bewerbungen: im Schnitt nach 3 bis 7 Tagen

Vorqualifizierung: Fragen zu Abschluss, Berufserfahrung und DATEV direkt im Formular

Kampagnenlaufzeit: 3 Monate, in denen die Stelle beliebig oft ohne Mehrkosten besetzt werden kann

Praxisbeispiel: 84 qualifizierte Bewerber und mehr als 6 besetzte Stellen für die Steuerkanzlei AMBERGTAX

Fachkräftemangel

Warum es so schwer ist, Steuerfachangestellte zu finden

Wer als Steuerberater eine Stelle ausschreibt, merkt es schnell: Auf die klassische Stellenanzeige kommen kaum Bewerbungen, und unter den Bewerbern sind selten qualifizierte Fachkräfte. Das liegt nicht an Ihrer Kanzlei, sondern am Fachkräftemangel auf dem Arbeitsmarkt.

Steuerberatung ist offiziell Engpassberuf

Die Bundesagentur für Arbeit führt die Berufe in der Steuerberatung in ihrer Fachkräfteengpassanalyse als Engpassberuf, auf allen drei Anforderungsniveaus. Der Engpass-Wert liegt bei 2,5 von 3,0 Punkten; ab 2,0 spricht die Bundesagentur von einem Engpass. Betroffen sind rund 119.000 Beschäftigte in der Branche. Der Fachkräftemangel trifft also nicht einzelne Kanzleien, sondern jede Steuerberatungskanzlei, vom Einzelberater bis zur Kanzleigruppe.

Auch der Blick auf den gesamten Arbeitsmarkt zeigt das: Laut Fachkräftereport des Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung (KOFA) am IW Köln konnten zuletzt rund 387.000 von 1,15 Millionen offenen Stellen für Fachkräfte rechnerisch nicht besetzt werden, also etwa jede dritte. Der demografische Wandel verschärft die Lage weiter, denn es gehen mehr erfahrene Fachkräfte in Rente, als junge nachkommen. Für Steuerberater heißt das: Die Herausforderungen bei der Personalsuche werden in den nächsten Jahren eher größer als kleiner. Unternehmen und Kanzleien, die jetzt verlässliche Wege der Mitarbeitergewinnung aufbauen, sind klar im Vorteil.

2,5 von 3,0

Engpass-Wert der Berufe in der Steuerberatung (Engpass ab 2,0)

Bundesagentur für Arbeit, Fachkräfteengpassanalyse 2024

119.000

Beschäftigte in der Branche

Bundesagentur für Arbeit, Fachkräfteengpassanalyse 2024

387.000

von 1,15 Millionen offenen Stellen für Fachkräfte rechnerisch nicht besetzt (KOFA)

KOFA / IW Köln, Fachkräftereport 2025

Lilian Kurz, verantwortlich für die Umsetzung der Recruiting-Kampagnen

Aus der Praxis

„In fast jeder Kampagne sehen wir dasselbe: Eine einzige konkrete Zeile wie ‚Echtes Homeoffice ab dem ersten Tag‘ bringt mehr Bewerbungen als jede Aufzählung von Aufgaben. Wechselwillige Steuerfachangestellte wollen wissen, was für sie besser wird, nicht was die Kanzlei braucht.“

Lilian Kurz · Verantwortlich für die Umsetzung der Recruiting-Kampagnen

Die besten Kandidaten suchen gar nicht

Die entscheidende Herausforderung bei der Personalsuche: Gute Steuerfachangestellte sind fast immer in Lohn und Brot. Sie lesen keine Stellenbörsen, haben kein Profil auf Jobportalen aktualisiert und reagieren nicht auf allgemeine Stellenausschreibungen. Wechselbereit sind trotzdem viele, wenn das richtige Angebot zur richtigen Zeit kommt: mehr Gehalt, echtes Homeoffice, eine 4-Tage-Woche, digitale Arbeitsabläufe oder die Chance auf die Fortbildung zum Steuerfachwirt.

Diese sogenannten passiven Kandidaten erreichen Sie nur, wenn Ihre Stelle zu ihnen kommt. Genau hier setzt Social Media Recruiting an.

Sie konkurrieren mit jeder Kanzlei im Umkreis

Dazu kommt: Jede Kanzlei in Ihrer Region sucht dieselben Fachkräfte. Headhunter rufen dieselben Leute an. Wer nur eine Stellenanzeige schaltet und wartet, steht am Ende der Schlange. Erfolgreiche Mitarbeitergewinnung heißt deshalb: früher sichtbar sein als die anderen und den Bewerbungsprozess so einfach machen, dass niemand unterwegs abspringt.

Steuerberaterin und Steuerfachangestellte besprechen einen ausgedruckten Jahresabschluss am Schreibtisch

Vergleich

Wo Sie Steuerfachangestellte finden: die Wege im Vergleich

Für die Mitarbeitergewinnung in der Steuerkanzlei gibt es mehrere Wege, offene Stellen zu besetzen. Jeder hat seine Berechtigung, aber nicht jeder erreicht die Kandidaten, die Sie eigentlich wollen.

WegWen Sie erreichenKostenEinschätzung
Stellenbörsen (z. B. Stepstone, Indeed)nur aktiv Jobsuchendepro Anzeige bzw. pro Klicksinnvoll als Ergänzung, aber kleiner Bewerberpool
Agentur für Arbeitnur aktiv Jobsuchendekostenlosgeringe Reichweite bei angestellten Fachkräften
Personalvermittlung / Headhunteraktive und passive Kandidatenoft 20 bis 30 % des Jahresgehalts pro Einstellungwirksam, aber teuer und pro Stelle neu fällig
MitarbeiterempfehlungenNetzwerk Ihres TeamsPrämiewertvoll, aber nicht planbar
Social Recruiting über Facebook und Instagramaktive und passive Kandidaten in Ihrer RegionKampagnenpreis plus Werbebudgetgrößte Reichweite, planbare Kosten, messbar

Für Steuerkanzleien hat sich eine Kombination bewährt: Empfehlungen aus dem eigenen Team pflegen und Social Recruiting als planbaren Hauptkanal nutzen. Wie die einzelnen Wege bei den Kosten abschneiden, lesen Sie in unserem Vergleich der Recruiting-Wege für Kanzleien.

Strategie

Recruiting-Strategien für Steuerkanzleien: Welche Rolle Social Media spielt

Viele Steuerberater verbinden Social Media mit Content Marketing: regelmäßige Beiträge auf der Kanzlei-Seite, Einblicke ins Team, Glückwünsche zum bestandenen Examen. Das ist gut für die Arbeitgebermarke, aber es ist noch kein Social Media Recruiting. Ein organischer Beitrag erreicht vor allem Menschen, die Ihrer Steuerkanzlei bereits folgen: Mandanten, Familie, ehemalige Kollegen. Die Steuerfachangestellte aus der Nachbarstadt sieht ihn nie.

Social Media Recruiting arbeitet dagegen mit bezahlten Social-Media-Anzeigen. Sie bestimmen, wer Ihre Stelle sieht, unabhängig davon, ob jemand Ihre Kanzlei kennt. Die Ansätze ergänzen sich:

Content Marketing und gepflegte Profile, etwa auf Instagram oder kununu, schaffen Vertrauen. Wer auf eine Anzeige klickt und danach Ihr Profil besucht, sollte dort ein lebendiges Team sehen.

Social-Media-Anzeigen bringen die Reichweite und damit die Bewerbungen.

Mitarbeiterempfehlungen und persönliche Netzwerke ergänzen beides, sind aber selten planbar genug, um offene Stellen zuverlässig zu besetzen.

Eine wirksame Strategie für Ihre Kanzlei kombiniert diese Bausteine. Der planbare Kern ist die Recruiting-Kampagne, denn sie liefert messbar Kandidaten, auch wenn Ihre Kanzlei auf den Social-Media-Kanälen bisher kaum aktiv ist.

Warum Facebook und Instagram und nicht jede Plattform?

Es gibt viele Social-Media-Plattformen. Für die Suche nach Steuerfachangestellten zählt aber nicht die Zahl der Kanäle, sondern ob die Zielgruppe dort ihre Freizeit verbringt und ob sich Anzeigen präzise steuern lassen. Facebook und Instagram erfüllen beides: Dort erreichen Sie die 25-jährige Steuerfachangestellte genauso wie die erfahrene Fachkraft mit 20 Jahren Berufserfahrung. Weitere Plattformen bringen für diese Zielgruppe nach unserer Erfahrung keinen zusätzlichen Erfolg, sondern vor allem zusätzlichen Aufwand.

So funktioniert es

Wie Social Media Recruiting für Steuerfachangestellte funktioniert

Social Media Recruiting heißt nicht, ein Jobangebot auf der Kanzlei-Seite zu posten und auf Likes zu hoffen. Es sind bezahlte Social-Media-Anzeigen, die gezielt an die richtige Gruppe von Menschen ausgespielt werden. Wir setzen ausschließlich auf Facebook und Instagram, weil sich dort Ihre Zielgruppe aufhält: Steuerfachangestellte zwischen Anfang 20 und Ende 50, beruflich etabliert, mit dem Smartphone in der Mittagspause oder am Abend auf dem Sofa.

Junge Frau sitzt abends auf dem Sofa und scrollt auf dem Smartphone durch einen Social-Media-Feed
Qualifizierungsfragen im Bewerbungsformular für Steuerfachangestellte bei AMBERGTAX
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1. Die richtige Zielgruppe in Ihrem Umkreis

Die Anzeigen erscheinen nur bei Menschen, die zu Ihrer Stelle passen: nach Region, Alter, beruflichem Umfeld und Interessen, etwa Steuern, Buchhaltung oder DATEV. Sie legen fest, wie groß der Umkreis um Ihre Kanzlei sein soll. So entstehen kaum Streuverluste, und Ihr Budget fließt in Reichweite bei genau den Fachkräften, die für Sie infrage kommen.

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2. Eine Anzeige, die Steuerfachangestellte wirklich anspricht

„Wir suchen Verstärkung“ überzeugt niemanden, der bereits einen sicheren Job hat. Eine gute Anzeige beantwortet die Frage: Was wird für mich besser? Deshalb arbeiten wir mit Ihnen die konkreten Vorteile Ihrer Kanzlei heraus und formulieren sie so, wie sie für Wechselwillige zählen. Statt Stockfotos nutzen wir Bilder aus Ihrer Kanzlei und von Ihrem Team. Das wirkt glaubwürdig und hebt Sie im Feed von anderen Arbeitgebern ab.

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3. Bewerbung in 60 Sekunden, ohne Anschreiben

Der Bewerbungsprozess ist so kurz wie möglich. Kein Lebenslauf, kein Anschreiben, keine Registrierung: Interessierte bewerben sich direkt im Formular auf dem Smartphone. Darin beantworten sie kurze Qualifizierungsfragen, zum Beispiel:

  • Haben Sie eine abgeschlossene Ausbildung als Steuerfachangestellte/r?
  • Wie viele Jahre Berufserfahrung bringen Sie mit?
  • Wie sicher arbeiten Sie mit DATEV?
  • Liegt Ihr Schwerpunkt in der Lohnbuchhaltung, der Finanzbuchhaltung oder beim Jahresabschluss?

So bleibt die Hürde für Kandidaten niedrig, und Sie sehen trotzdem auf einen Blick, wer zu den Anforderungen der Stelle passt.

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4. Bewerber in Echtzeit auf Ihrer Live-Bewerberliste

Jede Bewerbung landet sofort auf Ihrer Live-Bewerberliste, mit allen Angaben aus dem Formular. Sie sehen, welche Kandidaten die Anforderungen erfüllen, rufen die passenden Kandidaten an und vereinbaren das Vorstellungsgespräch. Unser Tipp aus der Praxis: Melden Sie sich innerhalb von 24 bis 48 Stunden. Wer schnell reagiert, führt deutlich mehr Gespräche, denn gute Kandidaten haben meist mehrere Optionen.

Fallstudie: 84 Bewerber für die Steuerkanzlei AMBERGTAX

Die Steuerkanzlei AMBERGTAX in Amberg beschäftigt mehr als 25 Mitarbeitende und hat ihren Schwerpunkt in der Lohnbuchhaltung. Die Ausgangslage war typisch für die Branche: ein umkämpfter regionaler Markt, Headhunter-Konkurrenz und kaum Rückmeldungen auf klassische Stellenanzeigen.

Seit über zwei Jahren betreuen wir die Kanzlei mit mehrstufigen Kampagnen für Steuerfachangestellte und Lohnbuchhalter. Das Ergebnis:

84

qualifizierte Bewerber

6+

besetzte Stellen

54,36 Euro

pro qualifiziertem Bewerber-Lead

kein

Headhunter-Honorar

„Als Steuerberater bin ich super zufrieden mit der Zusammenarbeit. Meine Erwartungen wurden bei weitem übertroffen. Das Team ist äußerst sympathisch und kompetent. Sie sind nicht nur schnell in der Umsetzung, sondern auch bei Rückfragen immer zur Stelle. Mittlerweile haben sie mehrere Stellen besetzt. Ich kann es nur wärmstens empfehlen!“

Porträt von Thomas Rumpler, Steuerberater bei AMBERGTAX

– Thomas Rumpler, Steuerberater, AMBERGTAX

Ablauf

So läuft Ihre Social-Media-Recruiting-Kampagne ab: in 7 Schritten zur neuen Steuerfachangestellten

1

Wunschmitarbeiter definieren: Im Erstgespräch klären wir, wen Sie suchen: Abschluss, Schwerpunkt (Lohn, Fibu, Jahresabschluss), Berufserfahrung, Arbeitszeit und Teilzeitmodell.

2

Vorteile herausarbeiten: Wir sammeln, was Ihre Kanzlei als Arbeitgeber auszeichnet, vom Homeoffice bis zur Fortbildung.

3

Medien erstellen: Wir gestalten Bilder, Video und Anzeigentexte aus Ihrem Material.

4

Freigabe durch Sie: Sie erhalten ein Abnahmedokument mit allen Anzeigen. Erst mit Ihrer Freigabe geht die Kampagne online.

5

Kampagne starten: Die gesamte Technik übernehmen wir, von der Einrichtung bis zur laufenden Optimierung.

6

Bewerbungen erhalten: Alle Bewerbungen landen in Echtzeit auf Ihrer Live-Bewerberliste. Sie bekommen ein Reporting mit den wichtigsten Kennzahlen.

7

Gespräch und Einstellung: Sie rufen die passenden Kandidaten an, führen das Vorstellungsgespräch und stellen ein.

Während der gesamten Laufzeit haben Sie einen festen Ansprechpartner und regelmäßige Feedbackgespräche. Mehr Details finden Sie auf der Seite Ablauf.

Anforderungsprofil

Das Anforderungsprofil: Welche Fähigkeiten Ihre neue Steuerfachangestellte mitbringen soll

Je klarer Sie als Steuerberater wissen, wen Sie suchen, desto besser trifft die Kampagne. Bevor wir starten, legen wir gemeinsam die Anforderungen fest:

  • Ausbildung: Setzen Sie eine abgeschlossene Ausbildung als Steuerfachangestellte/r voraus, oder sind auch Quereinsteiger mit kaufmännischer Ausbildung willkommen?
  • Bereich: Lohnbuchhaltung, Finanzbuchhaltung, Jahresabschlüsse, Steuererklärungen oder ein Mix?
  • Fachwissen und Software: Welche DATEV-Programme sind gesetzt, etwa Kanzlei-Rechnungswesen oder LODAS?
  • Fähigkeiten im Umgang mit Mandanten: Soll die neue Fachkraft eigene Mandate betreuen und selbstständig mit Mandanten kommunizieren?
  • Arbeitszeit: Vollzeit, Teilzeit, feste Kernzeiten oder Gleitzeit?
Steuerberaterin und Steuerfachangestellte besprechen einen ausgedruckten Jahresabschluss am Schreibtisch

Unser Rat: Trennen Sie Muss- von Kann-Kriterien. Wer zehn Anforderungen als Pflicht formuliert, schreckt gerade gute Kandidaten ab, die ihre eigenen Fähigkeiten eher unterschätzen. Für fehlende Kenntnisse gibt es oft einfache Lösungen, etwa eine strukturierte Einarbeitung. Darin liegt viel Potenzial, das andere Kanzleien verschenken.

Arbeitgebermarke

Was Steuerfachangestellte von ihrem Arbeitgeber erwarten

Für Steuerberater gilt: Die beste Kampagne bringt nichts, wenn das Angebot nicht überzeugt. Aus unseren Kampagnen wissen wir, welche Punkte bei Steuerfachangestellten am meisten Gewicht haben:

Flexible Arbeitszeit und Homeoffice: Gleitzeit und echte Homeoffice-Tage sind für viele Bewerber inzwischen Grundvoraussetzung.

Digitales Arbeiten: Moderne DATEV- oder Cloud-Strukturen, digitale Belege und Mandantenportale zeigen, dass die Kanzlei zukunftsfähig ist.

Gehalt: Ein marktgerechtes Gehalt ist wichtig. Eine Spanne in der Anzeige erhöht die Zahl der Bewerbungen. [PLATZHALTER: Gehaltsspanne Steuerfachangestellte aus euren Kampagnen, z. B. „In unseren Kampagnen liegen die Angebote meist zwischen X und Y Euro brutto im Jahr.“]

Entwicklung: Die Förderung der Fortbildung zum Steuerfachwirt oder Bilanzbuchhalter ist ein starkes Argument für ambitionierte Fachkräfte.

Team und Kanzleikultur: Wer zwischen zwei Kanzleien schwankt, entscheidet oft nach dem Gefühl: Wie ist der Umgang? Wie ist das Team? Echte Bilder und Stimmen aus Ihrer Kanzlei helfen dabei enorm. Eine offene Kanzleikultur ist außerdem der beste Schutz gegen Fluktuation.

Bewertungen: Viele Bewerber prüfen vor dem Gespräch Ihre Bewertungen auf kununu. Ein gepflegtes Profil stärkt Ihre Arbeitgebermarke.

Eine starke Arbeitgebermarke wirkt doppelt: Sie bringt mehr Bewerbungen und hilft bei der Mitarbeiterbindung. Gute Mitarbeiterbindung senkt den Druck, ständig nachbesetzen zu müssen, denn wer gerne in Ihrer Kanzlei arbeitet, empfiehlt Sie weiter.

Kosten

Was kostet Social Media Recruiting für Steuerfachangestellte?

Die Kosten bestehen aus zwei Teilen: unserer Betreuung und dem Werbebudget, das direkt an Meta geht. Die Preise sind transparent:

  • Betreuung: 1.600 Euro pro Monat bei 3 Monaten Laufzeit
  • Enthalten: Stellenausschreibung, Anzeigen und Medien, Bewerberportal im Design Ihrer Kanzlei, automatische Absagen, Terminvereinbarung mit Bewerbern, laufende Optimierung und Reporting
  • Werbebudget: flexibel, empfohlen ab 1.000 Euro

Wichtig: Innerhalb der dreimonatigen Kampagne besetzen Sie die Stelle so oft wie nötig, ohne Mehrkosten. Suchen Sie zum Beispiel zwei Steuerfachangestellte, zahlen Sie nicht doppelt.

Zum Vergleich: Für die Vermittlung einer einzigen Fachkraft verlangt ein Headhunter oft 20 bis 30 Prozent des Jahresgehalts. Bei AMBERGTAX lagen die Kosten pro qualifiziertem Bewerber bei 54,36 Euro. Alle Details zu Preisen und Budget finden Sie auf der Seite Kosten.

Fehler vermeiden

Typische Fehler bei der Suche nach Steuerfachangestellten

In vielen Kanzleien scheitert die Mitarbeitergewinnung nicht am Kanal, sondern an Details. Diese Fehler sehen wir am häufigsten:

1

Zu langsam reagieren: Wer erst nach einer Woche zurückruft, hat den Kandidaten oft schon verloren. Ein schneller Bewerbungsprozess ist heute ein echter Wettbewerbsvorteil.

2

Austauschbare Anzeigen: „Teamfähig, belastbar, Erfahrung mit DATEV“ steht in jeder Anzeige. Was die Stelle in Ihrer Kanzlei besonders macht, steht dort selten.

3

Zu hohe Hürden im Bewerbungsprozess: Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnisse vorab schrecken angestellte Fachkräfte ab.

4

Nur auf aktive Jobsuchende setzen: Stellenbörsen erreichen nur einen kleinen Teil des Marktes.

5

Keine Messbarkeit: Ohne Kennzahlen wissen Sie nicht, welche Maßnahme wirklich Bewerbungen bringt.

6

Mitarbeiterbindung vergessen: Wer neue Mitarbeiter gewinnt, aber erfahrene verliert, kommt nie aus dem Fachkräftemangel heraus.

Steuerfachangestellte an ihrem Schreibtisch mit zwei Monitoren im Nachmittagslicht einer Kanzlei

Für wen

Für welche Kanzleien passt Social Recruiting?

Social Recruiting funktioniert für jede Steuerberatungskanzlei, unabhängig von der Größe. Die Anzeigen werden nach Beruf und Region ausgespielt, nicht nach Bekanntheit. Eine Kanzlei mit fünf Mitarbeitenden erreicht in ihrem Umkreis dieselben Steuerfachangestellten wie eine große Kanzleigruppe. Wir arbeiten für Einzelkanzleien, mittelständische Kanzleien und Kanzleigruppen mit mehreren Standorten in ganz Deutschland und Österreich.

Sie suchen neben Steuerfachangestellten noch weitere Positionen? Wir finden auch Lohnbuchhalter, Steuerfachwirte, Bilanzbuchhalter, angestellte Steuerberater und Auszubildende.

Warum wir

Warum Steuerberater uns als Recruiting-Partner wählen

Spezialisiert auf Steuerkanzleien: Wir kennen die Branche, ihre Berufe und die Fragen, die Bewerber stellen.

Höchster Partnerstatus bei Meta: Das bringt uns die besten Konditionen und direkten Support.

Erfahrung aus knapp 10.000 Bewerbungen pro Jahr: Unser System ist erprobt, datenbasiert und kommt ohne Zufälle aus.

Ein fester Ansprechpartner: Kein Callcenter, sondern ein Partner, der Ihre Kanzlei kennt und innerhalb von 24 Stunden handelt.

Persönliche Beratung statt Standardpaket: Jede Kampagne richtet sich nach Ihrer Stelle, Ihrer Region und Ihrem Team.

Zugriff auf Talent-Pools: Aus bisherigen Kampagnen bestehen Zielgruppen und Talent-Pools, auf die wir aufbauen können.

100 % messbar: Impressionen, Klickrate, Bewerbungen und Kosten pro Bewerber sehen Sie im Reporting.

Häufige Fragen

Häufige Fragen: Steuerfachangestellte finden

Hier finden Sie Antworten auf die Fragen, die uns Steuerberater zum Thema Gewinnung von Steuerfachangestellten am häufigsten stellen.

Kevin Lerich, Ihr Ansprechpartner für Social Recruiting in Steuerkanzleien

Jetzt Steuerfachangestellte finden: Erstgespräch vereinbaren

Im kostenlosen Erstgespräch klären wir mit Ihnen als Steuerberater oder Kanzleimanager in 20 Minuten, ob Social Recruiting für Ihre Kanzlei und Ihre offene Stelle passt, welche Region sinnvoll ist und mit welchem Budget Sie rechnen sollten. Ihr Ansprechpartner ist Kevin Lerich.

Lilian Kurz, verantwortlich für die Umsetzung der Recruiting-Kampagnen

Autorin: Lilian Kurz, verantwortlich für die Umsetzung der Recruiting-Kampagnen. Stand: [Datum der Veröffentlichung]. Quellen: Bundesagentur für Arbeit, Fachkräfteengpassanalyse 2024; Kampagnendaten AMBERGTAX.